WengChun

Weng Chun Kung Fu

Weng Chun ist der Stil einer sehr alter Shaolin Kampfkunst. Dennoch ist er in Deutschland noch jung. Erst 1996 entschied sich Großmeister Andreas Hoffmann, Erbe und Weltvertreter des Weng Chun Kung Fu, diesen bislang verborgen gehaltenen Stil öffentlich zu unterrichten. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde der Stil vornehmlich innerhalb der Familie bzw. an wenige prädestinierte Schüler weitergegeben. Weng Chun bedeutet "Ewiger Frühling" oder auch "immerwährende Jugend". Weng Chun Kung Fu ist gleichermaßen für Frauen und Männer in jedem Alter geeignet. Es enthält zahlreiche Elemente des Qi Gung (Chi Gong), die während dem Training das körperliche Wohlbefinden fördern. Unterrichtet wird in offener und entspannter Atmosphäre.

Weng Chun
- ist ein Original-Stil aus dem südlichen Shaolin-Tempel und hat eine Entwicklung von ca. 1500 Jahren hinter sich,
- ist kompromisslose Selbstverteidigung und gehört zu den weichen Kampfkünsten (Kraft des Gegners borgen)
- stärkt die inneren und äußeren Kräfte
- vereint Kampfkunst, Gesundheit und Philosophie
- wirkt ganzheitlich auf Körper und Geist
- verhilft zu Entspannung, ausgeglichenheit und Lebensfreude im Alltag

Inhalt: In der Bassistufe (bis zum 3. Schülergrad) werden die wichtigen Körperarbeitsmethoden zur Entwicklung der Ganzkörperkraft (Internal Power) trainiert. Diese Kraft wird an Kampfanwendungen aus der Tritt- und Schlag- und Greif- und Wurfdistanz geübt. Beispiele sind Standardverteidigungen gegen Fußtritte zum Kopf, Faustangriffe, Greifen, Würgen, Werfen, Umklammern, etc.
In der Mittelstufe (4. bis 6. Schülergrad) wird die Anwendung der 7 Kung Fu-Prinzipien und 18 Brücken in der Greif-/Schlag- und Trittdistanz ausgebaut und in schnelle, reflexartige Bewegungen einstudiert. Ziel ist die Kontrolle des Raumes und die Kontrolle der Körperbewegung des Gegners.

   
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